Vom  10.09.2016 bis zum  11.09.2016 feiert das Bundesumweltministerium sein 30 jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsveranstaltung: Umweltpolitik 3.0 – Das Festival zur Zukunft der Umwelt. Hier wird auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg mit vielen Gästen die Zukunft der Umweltpolitik diskutiert – kreativ, kritisch und kontrovers. Die Deutsche Meeresstiftung nimmt sich der Frage an, was die großen Probleme der Meere sind.

Welche maritimen Themen werden von Bürgerinnen und Bürgern als besonders relevant angesehen? Und deckt sich die gesellschaftliche Wahrnehmung mit den wissenschaftlich definierten „Prioritäten“ im Meeresschutz? Das wollen wir in diesem Workshop herausfinden.

Bei unseren Wissenschafts-Workshop am 11. September um 14 Uhr diskutieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die brennendsten Themen rund um den Meeresschutz.

Neben Klimawissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Graßl vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg nehmen auch Aquakultur- und Fischereiexperte Prof. Dr. Uwe Waller von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) sowie Korallenexperte Dr. Sebastian Ferse von zmt Bremen am Workshop teil.

Ein weiterer Gast ist Dr. Gregory Stone, weltweit anerkannter Experte für Meeresschutzpolitik und Gesundheit der Meere, der den Workshop eröffnet.

 

Bei unserer anschließenden Podiumsdiskussion am 11. September um 15 Uhr diskutieren Kommunikations- und Umweltbildungsexperten über das gesellschaftliche Bild von Meeresthemen.

Dazu werden auch die Ergebnisse unserer kleinen Befragung vorgestellt und von den Experten besprochen.

Mit dabei sind hier u.a. der Umweltbildungs- und Partizipationsexperte Dr. Michael Zschiesche, Vorstandssprecher des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen sowie Dr. Guido Westhoff, Leiter des Tropenaquariums des Tierpark Hagenbeck in Hamburg und Dr. Charles Oliver Coleman, Kurator im Naturkundemuseum Berlin.

Bitte Bild klicken. Dann öffnet sich die Befragung in einem neuen Fenster.

Wer zum Festival der Zukunft kommen will, kann sich auch schon mal vorab auf der Seite des Umweltministeriums informieren.

 

 

 

 

 

 

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