Tag zwei unserer Tour zu RENEW: Climate Sails to Paris #COP21. Kaiserwetter. Hebewerke, Kleinkram und Nacht und Nebel. Das kennzeichnet unsere Tour am Sonntag, den 4. Oktober. Man wundert sich manchmal, wie lange man vor Schleusen warten kann. Für mich als eigentlich Nicht-Segler war natürlich das Hebewerk bei Lüneburg der Hammer. 36 Meter wurde unser Schiff in die Höhe gehoben per „Aufzug“. Dann ging es weiter. Die Tour nach Braunschweig ist unsere längste Tour überhaupt. Obwohl wir gleich um 6.30 Uhr gestartet sind, haben wir es nicht geschafft, rechtzeitig nach Braunschweig zu kommen. So konnten wir nicht dabei sein, als beim Braunschweiger Filmfest der Film ThuleTuvalu lief. Wenigstens eine Videobotschaft konnten wir noch absetzen. Insgesamt haben wir es nicht einmal ganz nach Braunschweig geschafft. Obwohl wir per Nachtfahrt bis 24 Uhr durchfahren wollten und uns alle mit Scheinwerfern bewaffnet durch den Elbeseitenkanal schoben. Aber der Nebel überzeugte uns doch davon, eine sichere Bucht anzulaufen und den Tag dort ausklingen zu lassen mit viel Lachen und ein wenig Sorge um Caro, die sich leicht verletzt hatte.

Warten vor Hebewerk in Lüneburg

Vor dem Hebewerk in Lüneburg mit Sofian, Peter, Caro und Kira.

Hebewerk Lüneburg von innen

Die Attraktionen Lüneburgs sind nicht nur in romantischer Natur zu finden sondern auch in bombastischen Bauwerken: Hebewerk mit 36 M Höhenunterschied.

Nacht auf dem Kanal

Nach Nebel: Irgendwann nachts gaben wir auf und ergaben uns dem Nebel. In einer Nothaltebucht wurde es dann aber noch sehr lustig.

Morgenstimmung

Morgenstimmung

Kaiserwetter auf dem Elbeseitenkanal

Kaiserwetter mit Skipper und Team

Uelzen Schleusenwerk

Schleusenwerk in Uelzen. Spooky und glitschig

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