Die Nordsee, die Irische See und die Keltische See sowie die Gewässer westlich von Schottland und Irland bergen einen enormen Reichtum und eine große Vielfalt. Diese Region im Nordatlantik brachte dank Fischreichtum auch viele große Städte und Kulturen hervor. In den vergangenen Jahrzehnten nahm die Ausweitung der Fischerei jedoch dramatische Ausmaße an. Viel zu lang ignorierte die Politik die Aufrufe von Wissenschaftlern und Umweltschützern, die Fangmengen zu reduzieren. Immer wieder wurden kurzfristige wirtschaftliche und politische Interessen vor die Entwicklung einer langfristig tragbaren und nachhaltigen Fischerei gestellt. Infolgedessen brachen viele Fischbestände regelrecht zusammen, was die vom Fischfang lebenden Gemeinden existenziell bedrohte. Als Reaktion auf diese Fehlentwicklung verabschiedete die Europäische Union (EU) eine Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) und vollzog damit einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Gesundheit der Fischbestände und Meeresökosysteme.

Ein neuer Bericht von PEW Charitable Trusts ist jetzt herausgekommen und wirft einen beunruhigenden und detaillierten Blick auf die Gewässer Nordwesteuropas. Es wird deutlich, wie wichtig der Fischfang bei den Aufschwüngen und Abstürzen der Wirtschaftskraft vieler Küstenregionen war. Nach Lesen der Studie wird klar, wie wichtig eine effektive Umsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik ist, um der Überfischung in ganz Europa Einhalt zu gebieten! Doch es eilt! Unterstützt mit Eurer Unterschrift, dass die Ziele bereits dieses Jahr festgesetzt werden, spätestens aber bis 2020. Jetzt ist es an der Zeit, die formulierten politischen Ziele in die Praxis umzusetzen. Eure Unterschrift hier kann dieser Forderung Nachdruck verleihen.

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